All About Clubhouse

Get started! Von der Einladung bis zum ersten Talk 

Bild von Monika Schäffner Monika Schäffner3. Februar 20217 Minuten Lesedauer
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The Hype is real! 

Um bei Clubhouse dabei zu sein, benötigst du zunächst eine Einladung. Diese erhältst du von deinen Kontakten oder Freunden, die bereits die App nutzen. Erhältst du einen solchen „Invite“ per iMessage, lädst du die App herunter und meldest dich bei Clubhouse an und stürzt dich ins Getümmel. Ein Grund für den Hype um die App ist der limitierte Zugang: So ist Clubhouse nur für iPhone-Nutzer verfügbar – zumindest für den Moment. Die Entwickler melden aktuell, dass die App bald für Android-Smartphones zur Verfügung steht. 

Tipp: Du kannst die App herunterladen und dich auf eine Warteliste setzen lassen, sofern du noch keine Anmeldung hast. Wenn einer deiner Smartphone-Kontakte Clubhouse-Nutzer ist und dich einlädt, wirst du direkt freigeschaltet.  

Clubhouse und Datenschutz

Da du durch die Nutzung der App eventuell deine kompletten Telefonkontakte freigibst, ist das Thema Datenschutz besonders zu beachten. In unserem Artikel zu Datenschutzfragen erfährst du alles, was du wissen musst. 

Deine ersten Schritte

Die App ist heruntergeladen, du hast einen Zugang? Dann kann es losgehen.

Erstelle dein Profil!

Einmal angemeldet, legst du zunächst dein eigenes Profil an. Du gibst du in der Regel deinen realen Namen an. Dieser wird auf deinem Profil und in den Gesprächsräumen, „Rooms“ genannt, für andere Teilnehmer angezeigt. Wähle ein passendes Profilbild und einen Clubhouse-Handle (das, was hinter dem @-Zeichen steht). Deiner Selbstbeschreibung, der sogenannten „Bio“ fügst du einen aussagekräftigen Text hinzu. Hier gibst du Interessen oder Informationen zu deinem Beruf an. Verlinkungen zu deinen Twitter- oder Instagram-Accounts vervollständigen dein Profil. Jetzt bist du bereit, die Clubhouse-Welt zu entdecken!  

Die Räume

Auf deiner Startseite findest du für dich ausgewählte Räume, in denen Talks stattfinden. Die Räume betitelt Clubhouse mit „Hallway“ oder „Corridor“. Du kannst Nutzern folgen wie bei Facebook oder Twitter – dann siehst du ihre Veranstaltungen in deinem Hallway. Gesprächen trittst du durch einfaches Klicken auf den Raum bei. 

In jedem Raum nimmst du eine von drei Rollen an – entweder Moderator, Sprecher oder Zuhörer. Als Zuhörer tust du genau das, was die Bezeichnung ausdrückt – du hörst passiv zu. Sprecher kannst du werden, wenn du virtuell die Hand hebst. Von einem Moderator wirst du auf die sogenannte Bühne gebeten und kannst deine Frage stellen. Zusätzlich haben Moderatoren die Möglichkeit, Sprecher zu Moderatoren „zu befördern“. 

Ergänzt werden die Räume durch Clubs zu bestimmten Themen, die eine ähnliche Funktion haben wie die Gruppen bei Facebook. Der Unterschied ist, dass diese nur auf Audio-Basis bestehen.  

Übrigens: Als Clubhouse-User erhältst du zu Beginn zwei Invites, mit denen du deine Kontakte zu Clubhouse einladen kannst. Je aktiver du bist, desto mehr Einladungen erhältst du im Laufe der Zeit. 

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Autor: Monika Schäffner

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